Olga Schmidt
Hauswirtschaft, Altenzentrum und Wohnheim St. Katharina, Köln-Niehl
Ich bin gerne MARIENBORNerin, ...

...weil ich den freundlichen Kontakt mit den Bewohnern und Kollegen sehr schätze und mir die Arbeit Spaß macht.

 
Janina Klinkhammer
Verwaltung, Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Zülpich
Ich bin gerne MARIENBORNerin, ...

...weil ich das Unternehmen und „das Produkt“ unserer Arbeit liebe und es viel sinnvoller finde, für Menschen da zu sein, als irgendetwas zu produzieren. Ich bin eine Rückkehrerin: während meines Studiums habe ich als Pflegehelferin im Altenzentrum St. Elisabeth im Wohnbereich St. Elisabeth, dem Bereich der Ordensschwestern, gearbeitet. Meine Bachelorarbeit habe ich bei der MARIENBORN gGmbH zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement geschrieben.

Nach Abschluss meines Studiums musste ich diese Tätigkeit aufgeben. Als ein Jahr später die Stelle in der Personalabteilung frei wurde, stand für mich sofort fest: diese Stelle willst Du. Ich kann nicht genau sagen warum, aber irgendwie wollte ich es unbedingt. Als es dann von beiden Seiten „passte“, kehrte ich zur MARIENBORN gGmbH zurück. 

Heute bin ich für die Abrechnung einer Altenhilfeeinrichtung sowie der MARIENBORN mobil verantwortlich. Aber mein Herz gehört dem Personalmanagement und das ist auch der Grund, warum ich gerne zur Arbeit komme: ich darf Ideen einbringen und etwas verändern. Ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit etwas verändern kann, dass wir im Ressort Personal neben der reinen Entlohnung auch noch mehr „Dankeschöns und Vorteile“ für unsere Mitarbeiter entwickeln. 

Natürlich ist auch hier nicht immer alles rosig und der Aspekt, dass wir ja nur Geld kosten, aber keins einbringen, ist immer präsent. Aber wenn wir es schaffen, beispielsweise den Betriebssport an allen Standorten der MARIENBORN anzubieten, dann koste ich gerne was. 

Mein Papa sagt immer, dass ich mich doch mal woanders bewerben sollte, weil er meint, dass ich woanders bessere Entwicklungsmöglichkeiten habe. Ich sage ihm dann immer: "Papa, ich werde nach Tarif bezahlt, das ist nicht vergleichbar mit der freien Wirtschaft. Mir wurde mein Masterstudium ermöglicht, ich habe enormen Freiraum und die Möglichkeit, mitzuwirken."

 
Nina Thaler
Therapeuten, Altenzentrum und Wohnheim St. Katharina, Köln-Niehl
Ich bin gerne MARIENBORNerin, ...

... weil ich auch in schwierigen Lebenslagen nicht im Regen stehen gelassen werde.

Ich arbeite seit 5 Jahren gerne bei der MARIENBORN gGmbH. Aufgrund einer seltenen Muskelerkrankung, welche sich in den letzen Jahren verschlechtert hat, war ich gezwungen, meinen ursprünglichen Aufgabenbereich aufzugeben - statt als Ergotherapeutin werde ich zukünftig am Empfang tätig sein. Ich hatte und habe auch jetzt noch viele hilfsbereite Menschen aus den unterschiedlichsten Fachbereichen der MARIENBORN, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. So wird es mir trotz meiner Behinderung/Handicaps ermöglicht; auch weiterhin berufstätig zu sein.

Dafür bin ich sehr dankbar!

 
Lisa-Marie Esser
Ausbildung, Altenzentrum und Wohnheim St. Katharina, Köln-Niehl
Ich bin gerne MARIENBORNerin, ..

...weil ich auch mal am Rad drehen kann.

Ich heiße Lisa Esser, bin 19 Jahre jung und bin momentan in der Ausbildung zur Altenpflegerin. Vor der Ausbildung habe ich 2012-2013 mein FSJ im Altenzentrum St. Katharina absolviert. Ich arbeite hier gerne, weil die Rahmenbedingungen stimmen, eine gute Atmosphäre im Team vorhanden ist und ich als Persönlichkeit akzeptiert werde.

 
Monique Dermine und Anne Obermann
examinierte Pflegekräfte, Altenzentrum und Wohnheim St. Katharina, Köln-Niehl
Wir sind gerne MARIENBORNer, ...

... weil wir hier zum Lachen nicht in den Keller gehen. Ich heiße Monique Dermine, bin 27 Jahre jung und arbeite seit dem 01.12.2014 im Altenzentrum und Wohnheim St. Katharina der MARIENBORN gGmbH am Empfang. Ursprünglich komme ich aus einer Rechtsanwaltskanzlei. Da ich aber ein kontaktfreudiger Mensch bin, der auch gerne seine Sozialkompetenz unter Beweis stellt, habe ich den Rechtsanwälten den Rücken zugekehrt und hier die ideale Stelle gefunden. Ich freue mich auf die weitere Zeit hier.

Mein Name ist Anne Obermann, ich bin 35 Jahre alt. Vor 13 Jahren habe ich mich nach einem FSJ für den Beruf der Pflegefachkraft entschieden. Nach den unterschiedlichsten Stationen in Wuppertal, Düsseldorf, Hückeswagen und Köln bin ich auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen im St.Katharina in Köln-Niehl gelandet. Es macht mir sehr viel Freude, mit Menschen für Menschen da zu sein. Jeden Tag aufs Neue die neuen Herausforderungen des Tages - positive wie auch negative - gemeinsam gut zu meistern. Ich bin gespannt, was die Zukunft noch so mit sich bringt.

 
Dr. Sara Bienentreu
Ärzte, Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Zülpich
Ich bin gerne MARIENBORNerin, ...

... weil ich mir in einer immer egoistischeren und schnelllebigeren Zeit gerade in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen eine Atmosphäre von „Einfach-Dasein“, Mitgefühl und Wertschätzung und ein familiäres und kollegiales Arbeitsklima wünsche und in der MARIENBORN gGmbH gefunden habe.

 
Candida Artschwager
examinierte Pflegekräfte, Altenzentrum und Wohnheim St. Katharina, Köln-Niehl
Ich bin gerne MARIENBORNerin, ...

....weil ich mich hier pudelwohl fühle. Ich heisse Candida Artschwager, bin 33 Jahre alt und komme gebürtig aus Oberhausen. Nach meinem Examen 2007 bin ich direkt nach Köln gezogen und seitdem arbeite ich im Altenzentrum St. Katharina.

Dieses hatte erst kurz vorher eröffnet, dementsprechend war es teilweise sehr „wuselig“ ,aber nach einiger Zeit hat sich alles eingespielt und wir sind zusammen gewachsen. Wie die Bewohner immer sagten, ich bin von der Ruhrpottperle zum richtigen kölschen Mädchen geworden. Kurz gesagt: Ich fühle mich hier pudelwohl.

 
Britta Jonen
Pflegehilfskräfte, MARIENBORN mobil - Kreis Euskirchen
Ich bin gerne MARIENBORNerin, ...

... weil ich glücklich bin, hier zu arbeiten. Ich freue mich, jeden Tag hier arbeiten kommen zu dürfen, um Menschen zu helfen. Ich bin 28 Jahre alt, gelernte Arzthelferin und arbeite seit fünf Jahren in der Fachklinik. Ich habe eine Anzeige in der Zeitung gesehen und habe mich mal auf gut Glück beworben.

Ich habe mich super gefreut, als ich die Zusage erhielt. Für mich als Arzthelferin ist es ein Traumjob, geregelte Arbeitszeiten, gutes Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das alles bekommt man in den Praxen meistens nicht.

Hier in der Fachklinik bin ich hauptsächlich in der Diagnostik beschäftigt, helfe aber auch in der Institutsambulanz aus. Die Abwechslung finde ich super. Vor 1 ½ Jahren habe ich einen Sohn bekommen. Die Hilfe und den Rückhalt, den man von Marienborn in dieser ganzen Zeit bekommt, ist toll, nicht zu sprechen von den ganzen Zulagen, die man woanders nicht bekommt. Seit der Elternzeit arbeite ich nur noch Teilzeit, daher habe ich mich entschlossen, noch eine geringfügige Beschäftigung aufzunehmen.

Da wir seit kurzem einen mobilen Pflegedienst haben und dort viele Kräfte gesucht werden, versuchte ich mein Glück, da ich ja eigentlich keine Pflegefachkraft bin. Aber sie nehmen auch Arzthelferinnen. Dort bin ich jetzt seit 3 Monaten und es macht mir super viel Spaß.

 
Florence Hewig
examinierte Pflegekräfte, Altenzentrum und Wohnheim St. Katharina, Köln-Niehl
Ich bin gerne MARIENBORNerin, ...

... weil hier Können zählt und nicht Aussehen!

Ich bin Florence Hewig, 30 Jahre und arbeite seit nun fast 4 Jahren bei der MARIENBORN gGmbH. In meiner beruflichen Laufbahn war mir immer wichtig, mich weiterbilden zu können, weshalb ich von der Arzthelferin in die Pflege gewechselt habe.

Nach nur einem Jahr durfte ich schon die Weiterbildung zur Praxisanleiterin machen und nun befinde ich mich in der Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung. Zusätzlich bin ich in den Ämtern MAV und Arbeitssicherheit tätig. Es macht Spaß, hier zu arbeiten - es gibt täglich etwas zu lachen. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, in einem "normalen" Altenheim zu arbeiten.

 
Armin Meyer
examinierte Pflegekräfte, Altenzentrum und Wohnheim St. Katharina, Köln-Niehl
Ich bin gerne MARIENBORNer, ..

... weil wir hier alle eine große Familie sind.

Mein Name ist Armin. Seit Oktober 2014 arbeite ich als examinierter Altenpfleger im Altenzentrum und Wohnheim St. Katharina im schönen Kölner Norden. Dort habe ich auch meine Ausbildung absolviert.

Was mir von Anfang an gut gefallen hat, war die gute kollegiale Zusammenarbeit im Team und die Mischung der dort lebenden Menschen. Die Bewohner kennen mich fast alle als Pfleger Armin. Und so werde ich von ihnen auch angesprochen. Man spürt, dass man als Mensch und Kollege respektiert und wertgeschätzt wird.

Um unseren Bewohnern die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen, werden wir regelmäßig durch Schulungen auf den aktuellen Wissensstand gebracht. Aber der Spaß fehlt natürlich auch nicht. Kollegen und Bewohner unternehmen viel gemeinsam. Was wir alles schon erlebt haben, z. B. auf unseren Ferienfreizeiten, ist „ganz großes Kino“.

Ich fände es toll, wenn ich dich bald als neue Kollegen kennenlernen darf.
Hoffentlich bis bald,
der Armin